ALS- und PLS-Reanimationsraining im Spital Schiers

November 2017 - Kurz nach Inbetriebnahme der beiden Kindersimulatoren konnten wir diese bei einem Reanimationstraining im Graubündner Spital Schiers einsetzen. Auf Wunsch der Teilnehmer konnten wir im Rahmen des diesjährigen Reanimationstrainings an 2 Stationen unsere Kindersimulatoren einsetzen. Eine weitere Station mit Erwachsenemsimulator wurde von Mitarbeitern der Abteilung Anästhesie/Rettungsdienst betreut.
Der Teilnehmerkreis bestand wiederum aus Hausärzten mit deren Praxisteams, Klinik-mitarbeitern und Mitarbeitern des Rettungsdienstes. Die Teilnehmer durchliefen alle 3 Stationen, so daß neben der Erwachsenenreanimation auch jeder Teilnehmer mit Reanimationsszenarien bei Säuglingen und Kleinkindern konfrontiert war.

Verstärkung für unsere Simulatorenfamilie

November 2017 - Auf wiederholte Nachfrage nach Kinder-Notfalltrainings haben wir uns für 2 Basis-Simulatoren von Gaumard entschieden. Die beiden 1-jährigen und 5-jährigen Kinder eignen sich optimal für Reanimations- und Simulationstrainings. Neben Reanimation sind auch die folgenden  Massnahmen durchführbar: i.v.-Punktion, Injektion und Infusion sowie i.m.-Applikation. Beide Simulatoren verfügen auch über ein i.o.-Bein. Die Atemwege können sowohl mittels Intubation, als auch mit supraglottischen Techniken (LAMA, LT) gesichert werden.

Simulationstraining in Graubündener Regionalspital

Januar 2017 - Wie jedes Jahr um diese Zeit waren wir zu Gast im winterlichen Schiers im Prättigau. Nachdem wir bereits im November zum ALS-Reanimationstraining hier waren trafen wir uns erneut im Spital Schiers zum gemeinsamen Simulationstraining. Die Teams bestanden aus Hausärzten und deren Arzthelferinnen sowie aus Klinik- und Rettungsdienstmitarbeitern. Im Wechsel trainierten die Teams an Patientensimulatoren internistische und traumatologische Szenarien.

Herzlichen Glückwunsch Thorsten!

November 2016 - Im Rahmen eines ERC ALS-Provider Kurses an der DRK Landesschule Pfalzgrafenweiler hat Thorsten Back den Status "Full Instructor" erhalten. Das Team von Schraff-Notfalltraining gratuliert ihm herzlich.

Herzlichen Glückwunsch Ina!

Juli 2016 - Erneut hat ein Mitglied unseres Teams an der DRK-Landesschule Pfalzgrafenweiler die staatliche Prüfung zum Notfallsanitäter erfolgreich absolviert. Das Team von Schraff-Notfalltraining gratuliert und begrüsst  die frisch gebackene Notfallsanitäterin Ina Benzkirch!

Notfalltraining am ZfP-Standort Friedrichshafen

Februar 2016 - Am Klinikstandort Friedrichshafen des Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg konnten wir bei insgesamt vier Veranstaltungen ca. 80 Mitarbeiter notfallmedizinisch schulen. An eine kurze Wiederholung von Grundlagen mit Schwerpunkt aktuelle Reanimationsleitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) schloss sich ein intensives Praxistraining an. Neben Basisreanimationsmassnahmen wurde der Einsatz des Notfallequipments in die Szenarien integriert.  So konnten die Teilnehmer an allen 3 Stationen mit einem baugleichen Trainingsgerät ihres Automatisierten Externen Defibrillators (AED) trainieren, insbesondere die korrekte Anwendung der feedback-Defibrillationselektroden. Zusätzlich wurden die Ärzte  in der Anwendung des Larynxtubus (LT) geschult, ein entsprechendes Set wird ebenfalls im Notfallrucksack der Klinik vorgehalten.  Besonderes Augenmerk legten wir auch auf Teamwork und Kommunikation.

Simulationstraining in Langenauer Klinik

Januar 2016 - Simulationstraining in der Abteilung für Innere Medizin am Kreiskrankenhaus Langenau. Auf die Einladung des Chefarztes Dr. Steffen Briem verbrachten wir einen ganzen Tag  in der Notaufnahme der Klinik. Am Vorabend richteten wir die Arbeitsplätze ein und stimmten uns nochmals mit den leitenden Ärzten über Voraussetzungen, Inhalte und Zielsetzung ab. Drei Behandlungsräume wurden mit jeweils einem Patientensimulator "präpariert". Die Vitalparameter wurden auf einem Monitor visualisiert, daneben waren Blutdruckmessung, Pacing, Kardioversion und Defibrillation möglich. Die therapeutischen Möglichkeiten werden durch Medikamentenapplikation und Airwaymanagement (ET, LT) abgerundet. Die Teilnehmer trainierten in kleinen gemischten Teams bestehend aus Pflegepersonal und Ärzten. Die Gruppen durchliefen im Laufe des Tages alle drei Stationen und wurden vor allem mit Szenarien aus den Bereichen Respiratorische und Kardiozirkulatorische Notfälle konfrontiert. Im Mittelpunkt unseres Simulationstrainings standen vor allem Teamwork und Kommunikation sowie Behandlungsalgorithmen und Patientensicherheit. Die Teilnehmer untersuchten die Patienten sowohl initial als auch im Verlauf mit Hilfe des sog. ABCDE-Schemas und sollten vor allem kritische kranke Patienten schnell identifizieren. An jeden der drei Trainingsblöcke schloss sich eine komprimierte systematische  Zusammenfassung durch die leitenden Ärzte der Abteilung an. 
 
Kreiskrankenhaus Langenau

Jahresabschluss-Training in Konstanzer Facharztpraxis

Dezember 2015 - Zum letzten Training in 2015 waren wir zu Gast in der Internistischen  Facharztpraxis Dres. Metzger&Kasper mit Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie im Facharztzentrum am Klinikum Konstanz. Im Anschluß an eine Präsentation zum Thema aktualisierte Leitlinien zur Reanimation (ERC ALS 2015) und dem Allergischen Notfall schloss sich ein intensives Notfalltraining an. Die Teilnehmer trainierten im Wechsel  Reanimations- und Anaphylaxie-Szenarien an Patientensimulatoren.
 
Facharztpraxis Dres. Metzger&Kasper

Notfalltraining in Isnyer Reha-Klinik

November 2015 - Zum wiederholten Male waren wir zu Gast in der Klinik Schwabenland in Isny-Neutrauchburg. Der Schwerpunkt der Fachklinik für Innere Medizin besteht in der Therapie und Rehabilitation kardiologischer und onkologischer Erkrankungen. An eine Einführung mit den Schwerpunkten aktuelle Leitlinien zur Reanimation, Atemwegsmanagement und Defibrillation schloss sich ein intensives Reanimationstraining an. So konnten die erst wenige Tage zuvor veröffentlichten ERC Leitlinien 2015 zeitnah in das Training mit einfliessen.  In 2 Gruppen trainierten die aus Ärzten und Pflepersonal bestehenden Gruppen jeweils an einem Patientensimulator. Nach der praktischen Auffrischung von Grundlagen wurden sowohl ein durch die Klinik  neu beschaffter Automatisierter Externer Defibrillator (AED) sowie das ebenfalls neu in das Notfallequipment aufgenommene Larynxtuben-Set in die Reanimationsszenarien integriert. Alle Szenarien wurden intensiv nachbesprochen. Neben den technischen skills lag der Schwerpunkt v.a. auf Teamwork und Kommunikation.
 
Klinik Schwabenland

Erstes ALS-Reanimationstraining für Rettungsdienste nach Veröffentlichung der neuen Leitlinien

Oktober 2015 - Bereits wenige Tage nach Veröffentlichung der Reanimationsleitlinien 2015 durch den Europäischen Rat für Wiederbelebung (ERC) veranstalteten wir in Zusammenarbeit mit den Lehrrettungsassistenten des Johanniter-Standortes Friedrichshafen ein ganztägiges Seminar für Rettungsdienst-Mitarbeiter. Nach einer 90-minütigen Präsentation und Diskussion trainierten die Teilnehmer im Wechsel an zwei Patientensimulatoren. Neben der Anwendung des ALS-Algorithmus sowie Teamwork und Kommunikation wurde vor allem versucht die Empfehlungen zur Qualität der Thoraxkompressionen und zur Minimierung von Hands-Off-Zeiten um zu setzen. Auch die Abgabe von sicheren Defibrillationen mit möglichst kurzen Unterbrechungen der Thoraxkompressionen war Bestandteil des Trainings. Handwerkliche Fertigkeiten konnten im Rahmen von Skill-Stationen optimiert werden, so hatten sämtliche Teilnehmer Gelegenheit im Rahmen des Airwaymanagements auch intensiv mit dem Larynxtubus  zu trainieren.

Aktualisierte Reanimationsleitlinien 2015 verfügbar

Oktober 2015 - Seit dem 15. Oktober 2015 sind die aktualisierten und lange erwarteten ERC-ALS 2015 Leitlinien verfügbar. Die nächste Aktualisierung wird in 2020 erfolgen. Es ergeben sich keine wesentlichen Änderungen bei den Basics. Allerdings einige Anpassungen und Empfehlungen. Noch mehr wird die Notwendigkeit konsequenter und hochwertiger Thoraxkompressionen betont. Auch muss noch mehr Wert auf kurze Pausen im Rahmen der Defibrillation gelegt werden. Besuchen Sie die neuen Leitlnien, hier finden Sie alle Änderungen und Empfehlungen. Unter anderem auch zu BLS sowie zum Thema Leitstellendisponent und Telefonreanimation. Es steht auch eine Kompaktversion zur Verfügung.
 
>Leitlinien 2015

Notfalltraining für Betriebssanitäter

Juli 2015 - Zu Gast in den neuen Ausbildungsräumen der Singener Johanniter. Seit 5 Jahren veranstalten wir jährlich ein Video-Simulationstraining für die Betriebssanitäter der Pharmaunternehmen Bipso und Takeda. Hauptbestandteil war auch dieses Jahr ein Reanimationstraining am Patientensimulator. Hierbei konnte auch der Einsatz von Larynxtuben sowie des Automatisierten Externen Defibrillators (AED)  realistisch in die Szenarien integriert werden. Im Rahmen des Reanimationstrainings legten wir unseren Fokus vor allem auf die  Einhaltung der aktuellen Leitlinien  sowie auf Teamwork und Kommunikation. Ein weiterer Schwerpunkt bestand in der Anwendung des sogenannten ABCDE-Schemas zur schnellen Beurteilung der Vitalfunktionen bei Notfallpatienten. In diesem Zusammenhang konnten die Teilnehmer wiederum am Patientensimulator u.a. unterschiedliche Pulsqualitäten tasten oder pathologische Atemgeräusche hören, bzw auskultieren.

Herzlichen Glückwunsch zum ALS-Instruktor!

Juni 2015 - ALS-Providerkurs an der Universität Freiburg. Nach der zweiten erfolgreichen Teilnahme als Instruktorenkandidat an einem ALS-Providerkurs ist Fabian Veit nun  ALS-Instruktor beim European Resuscitation Council (ERC).
Wir gratulieren ihm ganz herzlich, natürlich auch zur gerade abgeschlossenen Promotion an der Universität Ulm!

Notfalltraining in Radiologischer Gemeinschaftspraxis

Februar 2015 - Zu Gast in der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Friedrichshafen. Am Samstag Vormittag werden wir von 24 hochmotivierten Teilnehmern empfangen. An eine ca. 45-minütige Einführung mit den Schwerpunkten Reanimation und Anaphylaxie schliesst sich ein 3,5-stündiges Notfalltraining an. In vier Gruppen durchlaufen die Teilnehmer jeweils eine Station mit Reanimation und eine Station mit Anaphylaxie-Szenarien. Im Rahmen des Allergischen Notfalls konnten die Teilnehmer sämtliche Massnahmen am Patientensimulator durchführen.  Besonderer Wert wurde hierbei auf den differenzierten Einsatz von Adrenalin gelegt. Neben intravenöser und intramuskulärer Applikation wurde auch die inhalative Applikation mittels Verneblermaske in die verschiedenen Szenarien integriert. An den jeweiligen Stationen wurden die Szenarien direkt im Anschluss nachbesprochen und analysiert.
 
http://www.radiologie-fn.de/

Herzlichen Glückwunsch zum Notfallsanitäter!

Dezember 2014 - Am 09. Dezember 2014 hat Thorsten Back erfolgreich seine Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter an der DRK-Landesschule Pfalzgrafenweiler absolviert. Im Anschluss an die Intensivvorbereitung und die Praktische Prüfung fand am 09. Dezember die abschliessende Mündliche Prüfung statt. Wir gratulieren dir alle Thorsten!

Notfalltrainings in Graubündner Spital

Dezember 2014 - Wie bereits im Vorjahr führten wir am Regionalspital Prättigau im November ein ALS-Reanimationstraining und im Dezember ein Simulationstraining durch. Bereits seit einigen Jahren trainieren Hausärzte mit ihrem Praxisteam zusammen mit Klinik- und Rettungsdienstmitarbeitern. Mittels dreier Patientensimulatoren konnten wir in drei Gruppen sowohl traumatologische als auch medizinische und neurologische Szenarien trainieren. Das nächste Training wird im neuen Spital Schiers stattfinden, die Eröffnung ist für April 2015 vorgesehen.
 
Regionalspital Prättigau

Notfalltraining für Waldburg-Zeil Reha-Klinik

November 2014 - Zu Gast in der Klinik Schwabenland in Isny-Neutrauchburg. Der Schwerpunkt der Fachklinik für Innere Medizin besteht in der Therapie und Rehabilitation kardiologischer und onkologischer Erkrankungen. An eine Einführung mit den Schwerpunkten aktuelle Leitlinien zur Reanimation, Atemwegsmanagement und Defibrillation schloss sich ein intensives Reanimationstraining an. In 2 Gruppen trainierten die aus Ärzten und Pflepersonal bestehenden Gruppen jeweils an einem Patientensimulator. Nach der praktischen Auffrischung von Grundlagen wurden sowohl ein durch die Klinik  neu beschaffter Automatisierter Externer Defibrillator (AED) sowie das ebenfalls neu in das Notfallequipment aufgenommene Larynxtuben-Set in die Reanimationsszenarien integriert. Alle Szenarien wurden intensiv nachbesprochen. Neben den technischen skills lag der Schwerpunkt v.a. auf Teamwork und Kommunikation.
 
Klinik Schwabenland

Impressionen Trauma-Videosimulation 2014

Februar - November 2014 - Werfen Sie einen Blick in unsere Fotogalerie mit Eindrücken aus unseren Traumatrainings.

>Fotogalerie

Trauma-Simulationstraining für JUH-Regionalverband abgeschlossen

November 2014 - Nach den bereits an den Standorten Friedrichshafen und Kisslegg durchgeführten Trauma-Simulationstrainings fand das letzte Training für den Regionalverband Oberschwaben-Bodensee am Standort Ravensburg statt. Alle Notfall-Szenarien wurden anhand ausgesuchter Video- und Audiosequenzen ausführlich nachbesprochen. Die Schwerpunkte lagen zum einen auf der Anwendung des ABCDE-Schemas, zum anderen auf Teamwork und Kommunikation. In den Rettungsdienstbereichen Bodensee und Oberschwaben sind sämtliche arztbesetzten Rettungsmittel seit kurzem mit Beckenschlingen ausgestattet. Nach einer kurzen Einführung kam diese bei allen Szenarien mit V.a. Beckentrauma zum Einsatz.
 
JUH-RV Oberschwaben-Bodensee

Trauma-Simulationstrainings 2014 für DRK-Rettungsdienst abgeschlossen

Oktober 2014 - Nach insgesamt 14 Video-Simulationstrainings Traumatologischer Notfälle konnten über 150 hauptamtliche Mitarbeiter der DRK Rettungsdienst gGmbH Bodensee-Oberschwaben ausgebildet werden. Neben dem Simulationstraining wurden vor allem durch die DRK-Lehrrettungsassistenten weitere Themen wie MANV, Immobilisation, intraossäre Kanülierung und Thoraxentlastungspunktion im Rahmen der zweitägigen Veranstaltungen vermittelt. Um die Simulationstrainings noch authentischer zu gestalten arbeiteten wir diesesmal mit Mimen. Im Mittelpunkt standen Temwork, Kommunikation und der Einsatz neuerer tools wie etwa der Beckenschlinge.
 
>Fotogalerie
 

InSiM 2014 BG-Unfallklinik Frankfurt

September 2014 - Vom 26.09. bis 27.09.2014 zu Besuch auf dem 12. Interdisziplinären Symposium für Simulation in der Medizin. An beiden Tagen konnten sowohl  interessante Vorträge zu Themen rund um die Simulation wie Debriefing, Simulationstechnik, Einrichtung bzw. Bau von Simulationszentren, Teamwork und CRM sowie parallel stattfindene Workshops besucht werden.
Im Rahmen des InSIM fand auch die Gründungsfeier der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Simulation in der Medizin (DGSIM e.V.) statt.

Sommerpause ALS-Reanimationstraining

Juni 2014 - Auch dieses Jahr werden von der Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben gGmbH wieder Reanimationstrainings für alle Rettungswachen angeboten. Je nach Mitarbeiterzahl finden 2 bis 7 jeweils dreistündige Veranstaltungen auf den einzelnen Rettungswachen  statt. In Zusammenarbeit mit den Lehrrettungsasistenten der Rettungsdienst gGmbH konnten wir im ersten Halbjahr etwa 120 Mitarbeiter schulen. Eine kurze Einführung umfasst die Themen universeller ALS-Algorithmus, reversible Ursachen und Massnahmen nach Wiedereinsetzen eines Spontankreislaufs (ROSC) in enger Anlehnung an die ERC ALS-Leitlinien. Das praktische Training findet im Wechsel statt: ALS-Szenariotraining und PLS inclusive Vorbereitung und Durchführung intraossärer Zugang (EZ-IO). Besonders am Herzen liegen uns die Vermittlung einheitlicher Standards, Teamwork und Kommunikation sowie das Training mit neueren Techniken wie z.B. intraossäre Kanülierung und mechanische Reanimationshilfen.
 
www.drk-bos.de

Instruktoren gesucht und gefunden!

Juni 2014 - Aktuell befinden sich vier unserer Instruktoren in der Ausbildung zum ALS-Instruktor des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC). Neben Thorsten Back, Florian Sattler und Fabian Veit hat vor kurzem auch Ina Benzkirch im Rahmen des von ihr besuchten ALS-Providerkurses eine Instruktorenempfehlung erhalten. Wir freuen uns über die hervorragende Qualifikation und wünschen allen vieren weiterhin viel Spaß und Erfolg im Rahmen der Notfallmedizinischen Lehre.

Video-Simulationstraining für Johanniter-Rettungsdienst

März 2014 - Auch für die Rettungsdienstmitarbeiter der Johanniter-Unfallhilfe Regionalverband Oberschwaben-Bodensee stellt der Traumatologische Notfall ein zentrales Thema im diesjährigen Fortbildungsprogramm dar. Auf der Rettungswache Friedrichshafen waren wir zum ersten Videosimulationstraining zu Gast, weitere Trainings folgen auf den Rettungswachen Kißlegg und Ravensburg. Die ganztägige Veranstaltung startete mit einer theoretischen Einführung zum Thema Trauma und strukturierte Traumaversorgung. Es schlossen sich mehrere Szenarien mit entsprechend geschminkten und gebrieften Mimen an, ausserdem konnten die Mimen jederzeit über einen "Knopf im Ohr" instruiert werden. Neben Vorgehen entsprechend des ABCDE-Schemas und entsprechenden Interventionen am Patienten achteten wir insbesondere auf Teamwork und Kommunikation. Seit kurzem gehören auch sog. Beckenschlingen zur Standardausrüstung des Rettungsdienstes im Bereich Bodensee-Oberschwaben. Die korrekte und schonende Anlage der Beckenschlinge wurde in die entsprechenden Szenarien integriert. Alle Szenarien wurden gemeinsam nachbesprochen und exemplarische Szenen gemeinsam an der Großleinwand analysiert.
 
www.johanniter.de
 
 

Trauma-Simulationstraining 2014 für DRK-Rettungsdienst

Februar 2014 - Fortbildungstechnisch steht das Jahr 2014 bei der DRK Rettungsdienst gGmbH Bodensee-Oberschwaben ganz im Zeichen des Traumatologischen Notfalls. So konnten bereits im Vorjahr die Lehrrettungsassistenten an einem zweitägigen internen PHTLS-Providerkurs  teilnehmen. An 14 jeweils zweitägigen Seminaren werden alle hauptamtlichen Mitarbeiter auf den aktuellen Stand der Versorgung von Traumapatienten gebracht. Im Mittelpunkt steht zunächst die Vermittlung des PHTLS-Prinzips und die Anwendung des sog. ABCDE-Schemas. Die Teilnehmer werden auch in der Anwendung neuerer Tools - wie  Beckenschlinge und Tourniquet - geschult. Am zweiten Tag durchlaufen die Teilnehmergruppen im Wechsel verschiedene Stationen mit Rettungstechniken, Immobilisation, Blutstillung und Atemwegsmanagement, die Betreuung erfolgt hier durch Lehrrettungsassistenten der Rettungsdienst gGmbH. Im Video-Simulationstraining sehen sich die Teilnehmer mit verschiedenen Trauma-Szenarien konfrontiert. Dank der Unterstützung durch die Mimengruppe des JRK Ravensburg können  sehr authentische Szenarien gestaltet werden. Für zusätztliche Regieanweisungen werden die Mimen "verkabelt", so daß jeweils zeitnah auf Veränderungen reagiert werden kann.  Für die ehrenamtlichen Rettungsdienstmitarbeiter finden eintägige Veranstaltungen mit konventionellem Szenario-Training statt.
 
www.drk-bos.de
 

Abschlusstraining in Ulmer Hautarztpraxis

Dezember 2013 - Zum letzten Training im zu Ende gehenden Jahr waren wir wenige Tage vor Weihnachten in der Ulmer Hautarztpraxis Hirschstrasse zu Gast. An eine circa einstündige Einführung mit notfallmedizinischen Grundlagen, den aktuellen ERC-Reanimationsleitlinien und dem Anaphylaktischen Notfall schloss sich ein 3,5-stündiges Notfalltraining an. Im Wechsel konnten die Teilnehmergruppen schwerpunktmässig Reanimations- szenarien und Anaphylaxie-Notfälle trainieren. Das umfangreiche und gut sortierte Notfallequipment der Praxis wurde in die Szenarien miteinbezogen, insbesondere der Automatisierte Externe Defibrillator (AED). Bei den Anaphylaxieszenarien wurde neben Baismassnahmen ganz besonderer Wert auf die differenzierte Applikation von Adrenalin gelegt. Neben der intravenösen und intramuskulären Injektion wurde auch die Aerosolverneblung von Adrenalin mittels Sauerstoff und spezieller Verneblermasken integriert. Mit Hilfe unserer Patientesimulatoren können die verschiedenen Szenarien pseudorealistisch dargestellt werden. Die Vitalparameter Atmung und Herz-Kreislauffunktion können jeweils dem Verlauf angepasst werden und auch entsprechende Änderungen auf Medikamentenapplikation dargestellt werden.
 
www.hautarztpraxis-hirschstrasse.de

Notfalltraining für ZfP-Standort Friedrichshafen

Dezember 2013 - Am Klinikstandort Friedrichshafen des Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg konnten wir bei insgesamt vier Veranstaltungen ca. 80 Mitarbeiter notfallmedizinisch schulen. An eine kurze Wiederholung von Grundlagen mit Schwerpunkt aktuelle Reanimationsleitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) schloss sich ein intensives Praxistraining an. Neben Basisreanimationsmassnahmen wurde der Einsatz des Notfallequipments in die Szenarien integriert.  So konnten die Teilnehmer an allen 3 Stationen mit einem baugleichen Trainingsgerät ihres Automatisierten Externen Defibrillators (AED) trainieren, insbesondere die korrekte Anwendung der feedback-Defibrillationselektroden. Zusätzlich wurden die Ärzte  in der Anwendung des Larynxtubus (LT) geschult, ein entsprechendes Set wird ebenfalls im Notfallrucksack der Klinik vorgehalten.  Besonderes Augenmerk legten wir auch auf Teamwork und Kommunikation.

Simulationstraining in Schweizer Spital

Dezember 2013 - Nachdem wir bereits im Oktober 2013 schon einmal zu einem Reanimationstraining im Regionalspital Schiers waren, durften wir im Dezember 2013 noch ein weiteres Mal im Prättigau zu Gast sein. Eine Besonderheit stellt hierbei dar, daß alle an der Notfallversorgung Beteiligten zusammen und in gemischten Teams trainieren. Neben niedergelassenen Hausärzten und deren Praxisassistentinnen setzte sich der Teilnehmerkreis aus Pflegefachpersonal der Notaufnahme und Anästhesie, Rettungsdienstmitarbeitern sowie Spitalärzten aus den Fachgebieten Anästhesie, Chirurgie und Innere Medizin zusammen. So bestand auch reichlich Möglichkeit sich gegenseitig kennen zu lernen und insbesondere auf Teamwork und Kommunikation einzugehen.
Im Okober 2013 fand ein ganztägiges Reanimationstraining statt, an unseren Patientensimulatoren konnten u.a. die gängigen Methoden des Atemwegsmanagements trainiert werden, als auch die AED der Arztpraxen in die Szenarien integriert werden. Im Dezember fand ein ebenfalls ganztägiges Simulationstraining statt, Schwerpunkte waren hierbei Internistische, Neurologische und Traumatologische Szenarien. So fanden die einzelnen Szenarien z.B. in der Arztpraxis, beim Hausbesuch oder im Rahmen des Ärztlichen Notdienstes statt, auch die Schnittstelle und Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst konnte hier gut dargestellt werden. Die Innerklinischen Notfälle spielten vor allem in der Notaufnahme.
 
Es hat uns wieder sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf nächstes Jahr!
 
 
 
 

Simulationstraining 2013 für DRK-Rettungsdienst abgeschlossen

November 2013 - Nachdem die Rettungsdienstmitarbeiter bereits im ersten Halbjahr Kardiozirkulatorische Notfälle mittels Simulationstraining trainieren konnten,  standen  im zweiten Halbjahr die Vermittlung Respiratorischer Notfälle, des Anaphylaktischen Notfalles und der Hypoglykämie im Mittelpunkt der Video-Simulationstrainings.
Die Video-Simulationstrainings fanden in einem mit Video-  und Audiotechnik vorbereiteten RTW statt, trainiert wurden Szenarien zu den Notfallsituationen akuter Asthmaanfall, COPD, Anaphylaxie und Hypoglykämie. Parallel und im Wechsel durchliefen die Teilnehmer  weitere Stationen mit ALS-Reanimationstraining und alternativem Atemweg (LT). So konnten  in Zusammenarbeit mit den Lehrrettungsassistenten und der Akademie der DRK-Rettungsdienst gGmbH Bodensee-Oberschwaben insgesamt ca. 200 Rettungsdienstmitarbeiter  geschult werden. Für 2014 sind weitere Simulationstrainings geplant, so werden alle Rettungsdienstmitarbeiter in der Versorgung von Traumapatienten geschult werden.
 
www.drk-bos.de

Entwurf der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäter

Juni 2013 - Der mit Spannung erwartete Referentenentwurf der NotSan-APrV ist veröffentlicht. Auf knapp 60 Seiten gibts einen Überblick über die geplante Ausgestaltung sowohl der neuen Ausbildung und Prüfung zum Notfallsanitäter als auch zu den Bedingungen für die Ergänzungsschulungen und -prüfungen. Interessant sein dürfte für Rettungsassisten welche bereits 5 oder mehr Jahre tätig sind, daß die Ergänzungsprüfung ausschließlich aus einer mündlichen und einer praktischen Prüfung besteht - eine schriftliche Prüfung ist nicht vorgesehen.
 
>NotSan-APrV

Notfalltraining in Günzburger Zahnklinik

Juni 2012 - Früher Samstag Vormittag bei herrlichem Sonnenschein - ob das die richtigen Rahmenbedingungen für ein 5-stündiges Notfalltraining sind? Aber weit gefehlt, wir wurden von Dr. Oliver Schmidt und einem hochmotivierten Team in Günzburg empfangen. Die Klinik bietet ein breites Behandlungsspektrum, neben hochwertigem Zahnersatz und Implantologie gehören auch chirurgische Eingriffe, Vollnarkosbehandlung und Lachgas-Sedierung zum Behandlungsspektrum. An eine theoretische Einführung mit den Schwerpunktthemen Kreislaufstillstand und Allergischer Notfall schloß sich ein intensives Notfalltraining an. Im Wechsel trainierten die Teilnehmer an unseren Patientensimulatoren Wiederbelebungsmaßnahmen; der Automatisierte Externe Defibrillator (AED) der Klinik wurde in die Szenarien integriert, ferner wurden die Ärzte in der Anwendung des Larynxtubus (LT) geschult. Einen weiteren Patientensimulator hatten wir in einem Behandlungszimmer im Behandlungsstuhl platziert, unter der Annahme einer Allergischen Reaktion auf Lokalanästhetika wurde hier der Allergische Notfall trainiert, u.a. konnte hier auch die korrekte intramuskuläre Injektion von Adrenalin geübt werden.
 
www.dr-oliver-schmidt.de

Sommerpause beim Rettungsdienst-Fortbildungsprogramm 2013

Mai 2013 - Im ersten Halbjahr konnten wir zusammen mit den Lehrrettungsassistenten der DRK Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben gGmbH 180 RD-Mitarbeiter fortbilden. Im Fokus stand die Implementierung von Behandlungsalgorithmen zu Kardiozirkulatorischen Notfällen. Neben einem Video-Simulationstraining im mit 3 HD-Videokameras und Audiotechnik vorbereiteten RTW wurden Szenarien zu den Notfallsituationen ACS, Herzrhythmusstörungen, Hypertensiver Notfall und kardiales Lungenödem simuliert. Parallel und im Wechsel durchliefen die Teilnehmer Workshops und Praktische Stationen mit Basis-Untersuchungsschema (ABCDE-Schema), alternativem Zugangsweg (EZ-IO), alternativem Atemweg (LT) sowie manueller Reanimationshilfe (Autopulse).
Unmittelbar nach den Sommerferien beginnt Teil 2 mit Respiratorischen Notfällen, Metabolischen Störungen und dem Anaphylaktischen Notfall.
 
www.drk-bos.de
 
 

Bundesrat stimmt Notfallsanitätergesetz zu!

Berlin 22.03.2013 -  Bundesrat stimmt dem Beschluss zum Notfallsanitätergesetz zu.
Gesundheitsminister Bahr und Bundeskanzlerin Merkel werden das NotSanG zeitnah gegenzeichnen, abschließend wird es dann von Bundespräsident Gauck ausgefertigt und im Bundesgesetzblatt vermeldet werden. Wesentliche Eckpunkte sind:
 
1. Die neue Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter wird in einem bundeseinheitlichen Berufsgesetz geregelt.
2. Die Ausbildungsanforderungen steigen: Künftig wird zumindest ein mittlerer schulischer Bildungsabschluss oder ein diesem gleichwertiger Abschluss gefordert.
3.  Es wird ein neues Ausbildungsziel geben, das der „modernen Aufgabenstellung“ entspricht. Zudem wird ein neuer Ausbildungsansatz der „angemessenen Versorgung“ verfolgt. Hierzu zählt auch „die Ersteinschätzung des Gesundheitszustands der betroffenen Personen am Einsatzort, verbunden mit der Entscheidung, ob eine Notärztin oder ein Notarzt angefordert werden muss“, und ferner in besonderen Fällen die Wahrnehmung von „erweiterten Tätigkeiten“. Diese umfassen unter Umständen auch mögliche invasive Maßnahmen.
4.  Es werden erstmalig Qualitätsanforderungen an die Rettungsdienst-Schulen festgelegt. 
5.  Eine Ausbildungsvergütung wird eingeführt.

Das Inkrafttreten der wesentlichen Gesetzesänderungen ist zum 1. Januar 2014 vorgesehen. In den nächsten Wochen rechnen Experten mit ersten Entwürfen einer Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.

>Gesetzestext zum NotSanG

>FAQ/DBRD

Notfalltraining für Übungsleiter

März 2013 - Am 08. März fand im Sportheim des TSV Neukirch ein Notfalltraining für die Übungsleiter der verschiedenen Abteilungen statt. Im Anschluß an einen Theorieteil folgte ein Reanimationstraining an unseren Simulatoren. Ein weiterer praktischer Teil bestand in der Immobilisation und Erstversorgung von Sportverletzungen. Das Training beinhaltete auch eine Ausbildung in der Frühdefibrillation. Der in der Sporthalle vorhandene Automatisierte Externe Defibrillator (AED) wurde im Anschluß an eine Einweisung in die Reanimationsszenarien eingebunden.
Neben der Ausbildung der Übungsleiter wurde das vereinseigene Notfallequipment optimiert um auch in Zukunft eine gute Erstversorgung zu gewährleisten.

Video-Simulationstraining für DRK Rettungsdienst

Februar 2013 – Die diesjährigen Fortbildungstage der DRK Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben gGmbH stehen ganz im Zeichen der Etablierung Notfallmedizinischer Behandlungsalgorithmen. Im ersten Halbjahr stehen die kardiologischen Themen Hypertensive Krise, Akutes Koronarsyndrom, kardiales Lungenödem und Herzrhythmusstörungen im Mittelpunkt. Jedes Halbjahr finden 7 jeweils zweitägige Veranstaltungen statt, im zweiten Halbjahr mit weiteren Themen. Im Rahmen der beiden zweitägigen Fortbildungsblöcke im Februar fand neben verschiedenen workshops auch jeweils ein ganztägiges videounterstütztes Simulationstraining statt. Im speziell mit drei HD-Videokameras, Audiotechnik und speziellem Patientenmonitor vorbereiteten RTW konnten die teilnehmenden Rettungsassistenten am Patietensimulator die entsprechenden Szenarien trainieren. Die Steuerung erfolgte vom Regieraum aus, die weiteren Gruppenmitglieder konnten das komplette Szenario auf Großleinwand verfolgen, an jeden Fall schloß sich ein Debriefing an.

>Fotogalerie

www.drk-bos.de

Notfalltraining in der Klinik Buchinger am Bodensee

Februar 2013 - An drei Terminen veranstalteten wir ein jeweils 4,5-stündiges Notfalltraining für das Team der Klinik Buchinger, Fachklinik für Heilfasten und Integrative Medizin in Überlingen am Bodensee. Zu Beginn  wurde im Rahmen einer einstündigen Wiederholung auf die Schwerpunkte Bewusstlosigkeit, Kreislaufstillstand und Reanimation eingegangen. Daneben wurden aber auch wichtige logistische Dinge wie z.B. allgemeines Verhalten im Notfall und Notruf oder der Umgang mit dem Notfallequipment erörtert. Im anschliessenden Training konnten alle Teilnehmer wiederholt  aktiv an Notfall-Szenarien teilnehmen. Trainiert wurde mit dem Klinik-Notfallequipment bestehend aus Defibrillator (AED), Notfallkoffern und Sauerstoff. Daneben wurde  auch die Anwendung der im Notfallequipment der Klinik vorgehaltenen Larynxtuben in die Szenarien integriert. Erstmalig wurden auch Mitarbeiter aus Bereichen welche nicht in der direkten medizinischen Versorgung (z.B. Physiotherapie, Sporttherapie, Wanderführer, Verwaltung und Technik) tätig sind in die jährlich stattfindenden Trainings integriert. Neben medizinischen Behandlungs-Algorihtmen standen vor allem die Themen Teamwork und Kommunikation im Vordergrund der Veranstaltung.
 
www.buchinger.com

Endlich Ordnung dank neuer Fahrzeugeinrichtung!

Dezember 2012 – Seit einigen Wochen haben wir unseren Ford S-Max nun schon mit einem individuellen und flexiblen mobilen Ausbau der Firma Sortimo® versehen. Für die verschieden Kombi und SUV gibt es speziell konfigurierte Kofferraumgrundplatten welche schnell und einfach montiert sind, die entsprechenden Boxxen werden auf Schienen fixiert, halten sicher und können mit zusätzlichen Automatikgurten noch stabiler gegen eventuelle Verzögerungs- bzw. Beschleunigungskräfte gesichert werden. Wir hatten im Rahmen unserer Notfalltrainings und im Rahmen des Ärztlichen Notdienstes genügend Möglichkeiten das System im harten Arbeitsalltag zu testen. Die zugehörigen Boxxen gibt es in verschiedenen Größen und Aufbereitungen, auch als Thermoboxx. In zweien der Notdienste hatten wir anhaltend niedrige Temperaturen um den Gefrierpunkt, zum Teil auch deutlich darunter. Im Rahmen unserer kontinuierlichen Temperaturmessung fiel die Temperatur in der sehrgut isolierten Thermoboxx nie unter 10 Grad, durch den Gebrauch einfacher Wärmepads lassen sich die Temperaturen aber auch leicht auf etwa 20 Grad anheben. So haben wir  in der Thermoboxx Infusionen und i.v.-Medikamente gelagert, im Winterhalbjahr auch den AED um Akkukapazität zu sparen. In der anderen Boxx sind vor allem Verbrauchsmaterialien übersichtlich und leicht zugänglich untergebracht. Im Rahmen unserer Notfalltrainings nutzen wir das System ebenfalls, vor allem um das umfangreiche Material besser sichern zu können. Ein Muß für alle Ordnungsfanatiker, außerdem klappert auch nichts mehr!

>Fotogalerie

http://www.sortimo.de/CarMo.2115.0.html

Vielen Dank Klaus!

Dezember 2012 – Nach insgesamt 30-jähriger Tätigkeit als Notarzt zunächst in Freiburg und Basel, und seit der Schließung des Markdorfer Krankenhauses lange Jahre als Vorsitzender des Markdorfer Notarztvereins, hat Dr. Klaus Schön seine aktive Tätigkeit als Notarzt beendet. Maßgeblich war er an der Gründung des Notarztvereins beteiligt und hat über viele Jahre die Geschicke des Vereins sicher geleitet.
Auch im Bereich Notfalltraining war er sehr aktiv und hat zusammen mit Schraff-Notfalltraining in den letzten 10 Jahren zahlreiche Notfalltrainings für Arztpraxen veranstaltet. So haben wir in der Zeit vorrangig an Mittwochnachmittagen eine Vielzahl von Arztpraxen mit unserem Programm unterhalten und fit für den Notfall gemacht.
Für die Zukunft wünschen wir Dir alles Gute und wir hoffen sehr, dass Du und deine Familie von der „gewonnenen“ Zeit gut profitieren können.

ALS-Reanimationstraining für Kardiologische Intensivstation

November 2012 – Kardiologische Intensivstation des Elisabethen Krankenhauses Ravensburg (OSK). Im Rahmen eines ganztägigen ALS-Reanimationstainings konnten die Mitarbeiter der Intensivstation nach einer kurzen Einführung in die aktualisierten ALS-Reanimationsleitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) in kleinen Gruppen an unseren Patientensimulatoren  in ihrem gewohnten Arbeitsumfeld trainieren. Neben Wiederbelebungsmaßnahmen konnten u.a. auch Atemwegsmanagement, Defibrillation, aber auch Kardioversion und Schrittmachertherapie realistisch an unseren Simulatoren angewendet werden. Auch wurde die mechanische Reanimationshilfe (LUCAS®) in die Reanimationsszenarien integriert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen vor allem die Vermittlung einheitlicher Behandlungsalgorithmen sowie Teamwork und Kommunikation.

www.oberschwabenklinik.de

ALS-Intensivtraining für Lehrrettungsassistenten

September 2012 - In den Räumlichkeiten des Standortes Friedrichshafen fand ein ganztägiges ALS-Intensivtraining für die Lehrrettungsassistenten der DRK Rettungsdienst  Bodensee-Oberschwaben gGmbH statt.  An ein update der aktuellen ERC-Leitlinien und einen Ausblick auf aktuelle Trends und Entwicklungen im Rahmen der Reanimation schloß sich ein sehr intensives Szenariotraining in Kleingruppen an 2 Patientensimulatoren an. Jede Gruppe durchlief insgesamt 7 verschiedene Szenarien,  Komplexität und Anspruch der einzelnen Fälle nahmen im Verlauf zu. Vor jedem Szenario erfolgte ein Briefing, im Anschluß wurde jedes Szenario ausführlich nachbesprochen. Das Hauptaugenmerk lag hierbei auf Teamwork und Kommunikation sowie auf einheitlicher Umsetzung der ALS-Algorithmen. Die Lehrrettungsassistenten sind als wichtige Multiplikatoren in die einheitliche Umsetzung der aktuellen  Leitlinien in die regelmäßig stattfindenden ALS-Trainings eingebunden.
 
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 www.drk-bos.de

Halbzeit beim Rettungsdienst-Fortbildungsprogramm 2012

Juli 2012 - Das diesjährige Fortbildungsprogramm für die Rettungsassistenten der DRK Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben gGmbH steht ganz im Zeichen Neurologischer und Psychiatrischer Notfälle. An den 5 Lehrrettungswachen finden insgesamt 10 jeweils viertägige Fortbildungsblöcke statt. An einem Tag nehmen die Teilnehmer im Wechsel an einem ALS-Reanimationstraining sowie an einem speziellen Simulationstraining mit Neurologischen Notfall-Szenarien teil. Mit Hilfe unseres ALS-Simulators lässt sich die Mehrzahl der Neurologischen Akutsituationen relativ authentisch darstellen. Das ALS-Training wird von den Lehrrettungsassistenten der einzelnen Lehrrettungswachen betreut. Im Focus des Simulationstrainings stehen vor allem Behandlungs-Algorithmen, Teamwork und Kommunikation.
 
www.drk-bos.de

Training für die Rettungssanitäter und Rettungshelfer der Feuerwehr Friedrichshafen

April 2012 - Ein ganztägiges Notfall- und Simulationstraining veranstalteten wir zusammen mit den speziell ausgebildeten Einsatzkräften der Feuerwehr Friedrichshafen. Am Vormittag standen die aktualisierten Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) im Mittelpunkt, daneben wurden aber auch weitere notfallmedizinisch relevante Themen wie z.B. Atemnot, Bewusstlosigkeit und Thoraxschmerz behandelt.
Am Nachmittag trainierten die Teilnehmer in kleinen Gruppen an zwei von jeweils einem Instruktor betreuten Patienten-Simulatoren. So konnten die Helfer - vor allem im Rahmen der Reanimationsszenarien - ihr gesamtes vorbildlich ausgestattetes Notfallequipment einsetzen. So werden unter anderem AED, Larynxtuben und  Demandventil vorgehalten.  Die Atemwege der Simulatoren konnten mittels Larynxtuben gesichert werden,  auch konnte mit den  AED "scharf" defibrilliert werden, wodurch die einzelnen Szenarien sehr authentisch gestaltet werden konnten. An der zweiten Station wurden verschiedene Szenarien aus den Bereichen Internistische, Neurologische und Traumatologische Notfälle trainiert.
 
www.feuerwehr-friedrichshafen.de
 

Fit für den ärztlichen Notdienst

Februar 2012 – Die Teilnahme am ärztlichen Notdienst stellt Ärztinnen und Ärzte immer wieder vor besondere Herausforderungen, insbesondere dann  wenn es sich um die dringliche Versorgung fachfremder Krankheitsbilder handelt.
Unsere Seminare haben einen ausgeprägten praktischen Ansatz, nach einer Einführung mit dem Schwerpunkt aktuelle Reanimationsleitlinien und anaphylaktischer Notfall trainieren Sie in kleinen Gruppen jeweils an einem Patientensimulator. Weitere Szenarien sind differentialdiagnostisch angelegt und behandeln die Themen akute Atemnot, akutes Abdomen und Thoraxschmerz. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die neurologischen Notfälle Schlaganfall und Krampfanfall. Unsere modernen Patientensimulatoren erlauben ein sehr authentisches Training, neben Untersuchung und Basismaßnahmen können auch invasive Maßnahmen trainiert werden. Durch wiederholte Szenarien mit anschließender Nachbesprechung erlangen Sie innerhalb kurzer Zeit (Übungs)-Routine und Sicherheit. Sie trainieren mit Ihrem Notfallequipment, unsere Simulatoren sind kompatibel zu den gängigen Defibrillatoren. Selbstverständlich werfen wir auch einen Blick auf Ihr Notfallequipment und machen Ihnen ggf. Optimierungsvorschläge.
Der Referent ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Notfallmediziner, er nimmt mit hoher Frequenz sowohl am Notarztdienst als auch am ärztlichen Notdienst teil.
Das Seminar wendet sich an alle im ärztlichen Notdienst tätigen Ärzte, insbesondere an Notfallpraxen, Ärztenetze und andere organisierte Notdienste. Weitere Informationen finden Sie in unserer Seminarbeschreibung.
 

 

Wiederbelebung im Taschenformat

Februar 2012 – Konsequent weisen die aktuellen Reanimationsleitlinien auf die Wichtigkeit frühzeitiger und effektiver Basismassnahmen hin. Im Vordergrund stehen beim Erwachsenen hocheffektive Thoraxkompressionen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen wurden in den aktuellen Leitinien sowohl die Kompressionstiefe als auch die Kompressionsfrequenz erhöht. Bereits seit Jahren sind die Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) der Firma Zoll® mit feedback-Elektroden ausgestattet, mit dem  PocketCPR® hat Zoll ein einfach anzuwendendes und sehr kompaktes feedback-System für die Reanimation entwickelt. Das Gerät wird einfach am entblößten Oberkörper auf dem Druckpunkt aufgesetzt und liefert Ihnen audio-visuelles feedback über Frequenz und Tiefe der Herzdruckmassage. Ein integriertes Metronom gibt die Frequenz vor, bei zu geringer Drucktiefe meldet sich das Gerät akustisch und fordert Sie zu kräftigerer Herzdruckmassage auf. Dieses Echtzeit-feedback kann eindeutig zur Steigerung der Qualität von Wiederbelebungen beitragen.
 
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Notfalltraining in Friedrichshafener Hausarzt-Praxis

September 2011 - Zu Gast waren wir bei Dr. Christoph Ahrens und dessen Praxisteam in Friedrichshafen. An eine Präsentation mit Schwerpunkt Grundlagen und aktuelle Reanimationsleitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) schloß sich das eigentliche Training am Patientensimulator an. Neben der Einhaltung aktueller Behandlungsalgorithmen standen auf Wunsch des Praxisinhabers vor allem  Teamwork und Kommunikation im Fokus der Veranstaltung. Weitere Schwerpunkte bestanden in der Anwendung von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) sowie in der Handhabung des Larynxtubus (LT). In mehreren erweiterten Szenarien konnten sowohl die Anwendung des AED als auch die Atemwegssicherung mittels Larynxtuben im Rahmen der Reanimation  trainiert werden.
 
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www.doc-ahrens.de

Newsletter Zahnärzte

Juli 2011 - Im Rahmen der Organisation und Durchführung von Notfalltrainings für Zahnarztteams sind wir durch unsere gewonnen Erfahrungen immer mehr zu dem Schluß gekommen: "Weniger ist mehr". Die Ende 2010 aktualisierten Leitlinien des ERC (Europäischer Rat für Wiederbelebung) zur Reanimation und zum Vorgehen beim Allergischen Notfall bestätigen dies und  haben gerade auch für Zahnärzte und deren Mitarbeiter grosse Bedeutung. Die aktualisierten Leitlinien und veränderten Handlungsabläufe haben wir zeitnah in die Konzeption unserer Notfalltrainings einfliessen lassen.
Aber was ist die beste Mannschaft ohne vernünftiges Handwerkszeug? Wir haben die neuen Erkenntnisse auch in die Konzeption unserer Notfalltaschen und Notfallrucksäcke einfliessen lassen. Durch unser übersichtliches System aus farblich kodierten und beschrifteten Klarsichtmodulen finden Sie auf Anhieb das Benötigte und behalten - auch Dank unserer farbigen und laminierten Algorithmen (inclusive Medikamentendosierungen) jederzeit den Überblick und einen kühlen Kopf.
Nehmen Sie sich  einige Minuten Zeit für die Lektüre unseres Newsletter mit den Neuerungen zu den Themen: Notfalltraining, Anaphylaxie, Notfallausrüstung und zu unserem neuen Serviceangebot. Unter Notfalltraining Zahnärzte sind die Inhalte zu unserem Standard-Notfalltraining hinterlegt. Die Fotogalerie Notfallequipment zeigt u.a. detailiert die Inhalte unserer Notfalltasche "Lugano".
Ausserdem finden Sie eine interessante und sehr beachtete zahnmedizinische Arbeit zum Thema Adrenalin und Anaphylaxie aus der Zeitschrift Notfall+Rettungsmedizin 03-2011.
 

>Newsletter Zahnärzte               >Adrenalingabe i.m. durch Zahnärzte
>Fotogalerie Notfallequipment     >Notfalltraining Zahnärzte

Simulationstraining für Nycomed Betriebssanitäter-Teams

Mai 2011- In den Schulungsräumen der  Singener Johanniter veranstalteten wir ein Simulationstraining für  Betriebssanitäter der Nycomed-Standorte Konstanz und Singen. Die Teams werden primär zu sämtlichen medizinischen und notfallmedizinischen Patienten auf dem Werksgelände des Pharmaunternehmens gerufen. Die Ausstattung der Helfer besteht aus einem Notfallrucksack sowie einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED) welcher auch über die Möglichkeit einer zusätzlichen EKG-Ableitung verfügt. Vervollständigt wird das Notfallequipment in Bezug auf Atemwegsmanagement durch die Vorhaltung von Larynxtuben. Nach einer kurzen Einführung in die Simulationstechnik standen zunächst mehrere internistische und traumatologische Szenarien auf dem Programm. Neben Anamnese, Untersuchung, Differentialdiagnostik und Therapie standen Kommunikation und Teamwork im Mittelpunkt der Szenarien. Mittels  Video-Debriefing wurden die Fälle ausführlich nachbesprochen. Es schlossen sich mehrere Reanimations-Szenarien an, hier kam das komplette Notfallequipment inclusive AED und Larynxtuben zum Einsatz. Neben der Umsetzung der aktualisierten Reanimationsleitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) standen auch hier Teamwork und Kommunikation im Vordergrund.
 
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Notfalltrainings für Zahnarztpraxen im Bodenseekreis

Mai 2011 - An zwei aufeinanderfolgenden Tagen waren wir zunächst in der Friedrichshafener Zahnarztpraxis Dr. Christoph Gloker und Partner, am Folgetag in der Zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dres. Altmann in Langenargen zu Gast.
Im Mittelpunkt beider  Veranstaltungen standen die Themen Kreislaufstillstand und Anaphylaxie. Zeitnah konnten die aktuellen Leitlinienänderungen des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) in das Training mit einfliessen. In besonderem Maße sind wir auf die - von den entsprechenden Fachgesellschaften empfohlene - intramuskuläre Injektion von Adrenalin im Rahmen der Anaphylaktischen Reaktion eingegangen.  Die Etablierung eines venösen Zuganges kann sich im Notfall schwierig gestalten, daneben stellt die i.v.-Applikation hohe Anforderungen in Bezug auf Dosierung und Beherrschung potentiell schwerwiegender Nebenwirkungen.  Auch für einige weitere Indikationen stehen etablierte alternative Applikationsformen zur Verfügung.
Beide Praxen sind mit unseren bewährten Notfalltaschen einschliesslich der farblich kodierten und beschrifteten Klarsichtmodule ausgerüstet, auch haben sich die Praxen jeweils ein Handheld-Pulsoxymeter zugelegt um sowohl im Notfall als auch im Rahmen operativer Eingriffe ihre Patienten noch besser überwachen zu können.
In der Fotogalerie haben wir sowohl Fotos vom Training als auch vom Notfallequipment eingestellt.
 
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Notfalltraining in der Klinik Buchinger am Bodensee

März 2011 - An zwei Terminen veranstalteten wir ein jeweils 4,5-stündiges Notfalltraining für das medizinische Team der Klinik Buchinger am Bodensee, Fachklinik für Heilfasten und Integrative Medizin in Überlingen am Bodensee. Zu Beginn  wurde im Rahmen einer einstündigen Wiederholung auf die Schwerpunkte Bewusstlosigkeit, Kreislaufstillstand und Reanimation eingegangen. Die erst kürzlich veröffentlichten aktualisierten Leitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) konnten zeitnah miteinfliessen. Daneben wurden aber auch wichtige logistische Dinge wie z.B. allgemeines Verhalten im Notfall und Notruf oder der Umgang mit dem Notfallequipment erörtert. Im anschliessenden Training konnten alle Teilnehmer wiederholt  aktiv an Notfall-Szenarien teilnehmen. Trainiert wurde mit dem Klinik-Notfallequipment bestehend aus Defibrillator (AED), Notfallkoffern und Sauerstoff. Durch die technischen Möglichkeiten unserer Patienten-Simulatoren konnten die Notfälle realistisch dargestellt werden. Neben medizinischen Behandlungs-Algorihtmen standen vor allem die Themen Teamwork und Kommunikation im Vordergrund der Veranstaltung.
 
www.buchinger.com

Notfalltraining in Ulmer Zahnarztpraxis

Februar 2011 - Zu Gast in der  zahnärztlichen Praxisklinik Dr. Aicham & Kollegen in der Ulmer Magirusstrasse. Im Rahmen einer einstündigen Einführung standen vor allem die Themen Kreislaufstillstand und Allergische Reaktion auf Lokalanästhetika im Fokus. Die erst vor kurzem veröffentlichten aktualisierten Leitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC) konnten somit zeitnah mit einfliessen.
Im anschliessenden vierstündigen praktischen Notfalltraining konnte das Praxisteam verschiedene Szenarien mit Anaphylaxie und Kreislaufstillstand trainieren. Mit Hilfe der Patientensimulatoren liessen sich sehr authentische Szenarios gestalten. Es wurden aber  auch weitere Situationen wie Orthostase, Unterzucker oder Hyperventilation im Rahmen von kurzen Szenarios trainiert. Selbstverständlich wurden auch das Notfallequipment und  die Notfalllogistik analysiert. Jeder Teilnehmer erhielt eine Teilnahmebescheinigung, für Zahnärzte ist die Veranstaltung durch die Landeszahnärztekammer mit 6 cme-Punkten zertifiziert.
 
 www.dr-aicham.de

Shop-Angebot aktualisiert

Januar 2011 - Zum Jahresstart haben wir unser Angebot überarbeitet und können jetzt mit drei verschiedenen Standard-Modellen von Notfalltaschen und einem Notfallrucksack die Bedürfnisse der verschiedenen Einsatzbereiche noch effektiver abdecken. Nach wie vor sorgen unsere bewährten und farblich kodierten Klarsichtmodule für optimale Ordnung und Übersicht. Alle Taschen und Rucksäcke sind auch leer erhältlich und individuell in unserem Shop konfigurierbar. Die aktuellen ERC-Leitlinien (2010) zur Reanimation empfehlen im Rahmen der Reanimation den Einsatz supraglottischer Alternativen wie den Larynxtubus. Beachten Sie hierzu bitte unser Shop-Sonderangebot!
 
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Notfalltraining für Ärzteteam der St. Lukas-Klinik Liebenau

November 2010 - Wie bereits im Vorjahr veranstalteten wir auch dieses Jahr für das Ärzteteam der St. Lukas-Klinik ein individuelles Notfalltraining. Neben dem Thema Kreislaufstillstand und Reanimation - zeitnah konnten die unmittelbar zuvor veröffentlichten Aktualisierungen der Reanimationsleitlinien mit einfliessen - wurden auch spezielle von den Ärzten gewünschte Themen wie z.B. Krampfleiden, Bolusgeschehen und Anaphylaxie behandelt. Ein vor kurzem durch die Klinik  in Betrieb genommener Automatisierter Externer Defibrillator (AED) wurde in die Reanimationsszenarien integriert. Daneben wurden die Notfallkoffer zusätzlich mit Larynxtubensets ausgestattet um für den Fall einer Wiederbelebung eine möglichst effektive und zuverlässige Beatmung gewährleisten zu können. Auch die Handhabung des Larynxtubus wurde am Patientensimulator trainiert.

Erstes Notfalltraining nach Veröffentlichung der neuen Reanimationsleitlinien

19. Oktober 2010 - Bereits am Tag nach der Veröffentlichung der neuen ERC Reanimationsleitlien konnten wir das erste Notfalltraining auf Basis der 2010 Leitlinien durchführen. Das gesamte Peronal der Dermatologischen Praxis Dr. Uhlhaas in Friedrichshafen nahm an dem Training - welches in den Praxisräumen stattfand - teil. In einem circa einstündigen Seminar wurden vor allem die Schwerpunktthemen Reanimation und Allergischer Notfall behandelt. Es schloss sich ein vierstündiges Training an unseren Patientensimulatoren an. Neben den Schwerpunktthemen wurden aber auch weitere Szenarien wie Hypoglykämie, Asthmaanfall oder Hypertensive Entgleisung trainiert.

Veröffentlichung neue Reanimationsleitlinien

18. Oktober 2010 - Periodisch werden die Leitlinien zur Reanimation einem kritischen wissenschaftlichen Überprüfungs- und Aktualisierungsprozess unterzogen; zuletzt geschah dies 2005. So sind wir alle gepannt und fragen uns u.a.: Bleibt es bei Herzdruckmassage und Beatmung beim Verhältnis 30:2, gibt es möglicherweise Änderungen bei der Pharmakotherapie oder wird in Zukunft für Laienhelfer nur noch durchgehende Herzdruckmassage ohne Beatmungen empfohlen? Antworten auf diese Fragen finden Sie auf der sehr kompakten Zusammenfassung der aktualisierten ERC (European Resuscitation Council) Leitlinien zur Reanimation. Bitte sorgen Sie auch dafür, daß die Änderungen in Ihrem Umfeld Verbreitung finden.
Die kompletten deutschsprachigen Leitlinien des GRC (German Resuscitation Council) sind ab sofort abrufbar, es steht auch eine Zusammenfassung  zur Verfügung. Siehe Guidelines auf dieser homepage.

Notfalltraining und Einweisung Larynxtubus für DRK Ortsverein

Juli 2010 - Der Ortsverein Immenstaad des Deutschen Roten Kreuzes hat sich entschieden für die Atemwegssicherung und Beatmung von Patienten mit Keislaufstillstand Larynxtuben-Sets für Erwachsene und Kinder vorzuhalten. Um für einen reibungslosen Einsatz der Larynxtuben zu sorgen und alle Helfer theoretisch und praktisch in die korrekte Anwendung einzuführen veranstalteten wir ein 3-stündiges Notfalltraining. Dem Training angeschlossen hatte sich auch der Bereitschaftsarzt des DRK Ortsvereins Dr. Ehmann und dessen Praxisteam. An 2 Patientensimulatoren hatten die Helfer ausreichend Möglichkeit mit dem Larynxtubus zu trainieren.
 
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www.drk-immenstaad.de

Simulationstraining beim DRK Rettungsdienst Ravensburg-Wangen

Die diesjährigen Fortbildungstage der DRK Rettungsdienst Ravensburg-Wangen gGmbH sind den Themen Kardiozirkulatorische und Respiratorische Notfälle gewidmet. Im Frühjahr fanden 5 jeweils viertägige Fortbildungsreihen an den Lehrrettungswachen Leutkirch und Ravensburg statt, zwei weitere identische Fortbildungsreihen werden im November auf der Lehrrettungswache Wangen stattfinden. Tag 1: Anatomische und Physiologische Grundlagen (Dr. S. Schraff), Tag 2 und 3: Kardiozirkulatorische und Respiratorische Notfälle (Dr. R. Schnelle),  der abschliessende Tag 4 steht ganz im Zeichen der Praxis: hier durchlaufen die Teilnehmer im Wechsel  ein Reanimationstraining (Lehrrettungsassistenten DRK) sowie im speziell vorbereiteten  RTW ein Simulationstraining (SchraffNotfalltraining). In kleinen Gruppen konnte das Erlernte am Patientensimulator umgesetzt werden. Neben Teamwork und Kommunikation standen auch die aktuellen Algorithmen zur Behandlung kardiozirkulatorischer und respiratorischer Störungen im Fokus. Die umfangreichen technischen Möglichkeiten des Patientensimulators - u.a. lassen sich z.B. pathologische Atemgeräusche einspielen und die Vitalparameter können jederzeit per Fernbedienung verändert werden - ermöglichen realitätsnahe Szenarien. An technischen Möglichkeiten konnten gängige Möglichkeiten zum Atemwegsmanagement (Intubation sowie supraglottische Alternativen) trainiert werden, aber auch die Applikation von Notfallmedikamenten und Infusionslösungen, sowie der Einsatz von Defibrillation, Kardioversion und Herzschrittmacher wurde in die einzelnen Szenarien integriert.
 
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www.drk-rettungsdienst-ravensburg-wangen.de

Beherzte Tochter rettet Vater das Leben

Jährlich sterben in Deutschland etwa 120.000 Menschen am sogenannten plötzlichen Herztod. In der Tat verfügen wir in Deutschland über ein sehrgut aufgestelltes System der Notfallversorgung, allerdings benötigen die Rettungskräfte in der Regel selbst in städtischen Ballungszentren mindestens sechs bis acht Minuten, auf dem Land meist über zehn Minuten bis sie beim Patienten eintreffen. Im Falle eines Kreislaufstillstandes zählt jedoch jede Minute - bereits nach drei  bis vier Minuten ohne Kreislauf und ohne Sauerstoffversorgung etablieren sich schwere irreversible Hirnschädigungen. Ziel muss also sein, daß durch anwesende Laienhelfer einfache Basismassnahmen der Wiederbelebung konsequent bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durchgeführt werden. Das dies möglich ist und wie in dem folgenden Fall auch unter völliger Wiederherstellung des Gesundheitszustandes lesen Sie bitte selbst. Die Hilfsorganisationen bieten übrigens eine Vielzahl entsprechender Kurse an, es können auch  spezielle Kursmodule mit Schwerpunkt Wiederbelebung (2-4 stündig) besucht werden.
 
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Simulationstraining bei DRK-Rettungsdienst

Auf den Rettungswachen Überlingen und Markdorf des DRK Kreisverbandes Bodenseekreis führten wir im Herbst mehrere Simulationstrainings für die hauptamtlichen Rettungsdienstmitarbeiter durch.  Die Szenarien wurden in einem eigens mit Video- und Audiotechnik vorbereiteten RTW  trainiert. Einführend wurden im Rahmen eines Gruppengesprächs die Grundlagen und Hintergründe des Simulationstrainings erörtert. Neben Kommunikation und Teamtraining ging es um Algorithmen, Standards und Patientensicherheit.  Mittels eines ALS-Simulators konnten die verschiedensten Szenarien geübt werden. Die technischen Möglichkeiten - von Stimme über Herz-, Lungen- und Darmgeräusche, Pulse, Blutdruck, Atemtätigkeit, venöser Zugang, EKG-Ableitung, Defibrillation und Schrittmachertherapie - ermöglichten realistische Trainings. Der Schwerpunkt des Trainings lag auf Teamarbeit und Kommunikation. Zu Beginn jedes Szenarios wurden die Teilnehmer gebrieft, an das Szenario schloss sich eine kurze Nachbesprechung - gefolgt von einem Video-Debriefing - an.

Dr. Schraff in ZDF-Serie

Notfallmedizinische Beratung und Mitwirkung in der neuen Serie Notfallwissen für das ZDF im Rahmen des "Volle Kanne"-Vormittagsprogramms. Die zweite Staffel wurde Ende November 2006 in Markdorf und Friedrichshafen gedreht und Mitte Dezember 2006 im ZDF ausgestrahlt.